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  • jenschristianheuer 08:31 am 21. July 2012 Permalink | Antworten
    Tags: Beschneidung, Grundgesetz, Juden, Muslime   

    Vorhautkriege 

    Am Montag bekam ich folgende Mail von einem jungen Blogger, den ich nicht zuletzt wegen seines Eintretens für Israel (aber keineswegs nur deshalb) bewundere:

    Lieber Alan Posener, das war ein ganz interessantes Wochenende. Ich habe am Samstag einen Artikel geschrieben, in dem ich gewisse Zweifel daran erkennen lasse, ob es tatsächlich so selbstverständlich sein muss, dass man kleine Jungs beschneidet. Und schon war es vorbei mit der Entspanntheit in Teilen meines jüdisch-christlichen (was wollen die Christen überhaupt?) Bekanntenkreises. Da haben sich sonst liberal und aufgeklärt fühlende Leute als “Gott will es”-Eiferer probiert und Miniatur-Fatwas in ihre Tastaturen gehauen. Innerhalb von 24 Stunden war ich Nazi, Taliban(!), chinesischer Kulturrevolutionär, Gutmensch (!!) und ein falscher Freund Israels. Spinner, Idiot und sonstige Pausenhof-Beschimpfungen nicht mitgerechnet. (…) Egal, solange wir dann morgen wieder alle zusammen auf die Moslems zeigen können, die, weil ja kein Luther und keine Aufklärung, immer so schnell beleidigt sind, ist noch alles gut.

    Ich gebe das hier nicht nur wieder als Momentaufnahme aus den gegenwärtigen Vorhautkriegen. Ich könnte – müsste – eigentlich froh sein, scheint doch das Kölner Urteil zur Beschneidung eines muslimischen Jungen, das die religiös begründete Zirkumzision als Körperverletzung kriminalisiert, meine wiederholt – auch hier – vorgetragene Ansicht zu bestätigen, dass sich Juden mit Islam-Feinden nicht gemein machen dürfen. Gestern wurden Burkas und Minarette verboten, heute sind es die koschere bzw. Halal-Schlachtung und die rituelle Beschneidung, morgen vielleicht der intolerante Koran und die blutrünstige Torah.

    Eine sich als wild gewordener Säkularismus tarnende christlich-intolerante antisemitische und islamophobe Leitkultur schickt sich an, den Multikulturalismus – den auch so mancher jüdischer Islamfeind mitsamt anderen 68er- und Gutmenschenklumpatsch gern entsorgt hätte – endgültig abzuschaffen. So könnte man versucht sein, das Urteil zu lesen.

    Allein, es geht nicht, so sehr mir diese Lesart eine gewisse Genugtuung verschaffen würde.

    Und zwar deshalb nicht:

    Verteidigt man das Recht einer Frau, die Burka zu tragen – oder eines Mädchens, ein Kopftuch zu tragen, was an Frankreichs öffentlichen Schulen bekanntlich verboten ist –, so verteidigt man ein individuelles Freiheitsrecht, das sich aus Grundgesetz Artikel 1,1 (Menschenwürde: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.) und 2,1 (Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit: Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt. ) ableitet.

    Nun behaupten die Gegner von Kopftuch und Burka, diese Kleidungsstücke trügen die Frauen und Mädchen nicht aus freien Stücken; sie seien Ausdruck ihrer Unterwerfung unter die Männer der Familie und ihrer patriarchalischen Ideologie. Es sei also die Pflicht des säkularen Staats, diesen Frauen zur Emanzipation zu verhelfen und andere Frauen vor dem von diesen Kleidungsstücken ausgehenden Gruppendruck zu schützen.

    Bekanntlich unterstütze ich diese Position, wie sie in Deutschland besonders von einigen Feministinnen und von türkischen Vertretern eines aggressiven, kemalistischen Laizismus vertreten wird, nicht. Ich akzeptiere zwar, dass manche, wahrscheinlich sogar sehr viele muslimische Frauen das Kopftuch nicht als Ergebnis eines herrschaftsfreien Diskurses im Habermas’schen Sinne tragen; aber ich halte es nicht für die Aufgabe des demokratischen Rechtsstaates, die Bürgerrechte davon abhängig zu machen, dass man sie als Ergebnis eines richtigen Bewusstseins wahrnimmt. (Ich würde ja einem 15-jährigen Mädchen auch nicht staatlicherseits verbieten wollen, einen Minirock zu tragen, auch wenn ich annehme, dass sie es tut, weil sie dem Druck der Gleichaltrigen folgt, die ihrerseits den männlichen Blick auf die Frau als Sexualobjekt internalisiert haben. Wenn aber die Eltern dem Mädchen den Rock verbieten – und das Kopftuch verordnen – wollen, so ist das ein Konflikt, der innerhalb der Familie ausgetragen werden muss.)

    Die Gedanken sind frei, oder sollten es doch sein.

    Würde die Bundesrepublik Deutschland im Namen der  Religionsfreiheit – also der freien Religionsausübung, wie sie in Artikel 4,1 und 4,2 garantiert ist – den muslimischen Eltern, Brüdern, Männern, Imamen usw. das Recht einräumen, ihren Frauen das Kopftuch (oder die Burka) zu verordnen, so würde sie dadurch das individuelle Recht der Frau, das zu tragen, was sie will, im Namen eines Kollektivrechts außer kraft setzen.

    Die Grundrechte – auch und gerade jene der freien Religionsausübung – sind aber eben nicht Kollektivrechte, sondern Individualrechte, und niemand hat das Recht, sie einzuschränken. Würde man dem Islam mit der Begründung, hier herrsche „Religionsfreiheit“, das Recht einräumen, seinen Frauen das Kopftuch zu verordnen, so würde man ein Sondergesetz für islamische Frauen und Mädchen schaffen und erklären, für sie gelte das Grundgesetz in Teilen nicht.

    So würde aus einem Gesetz, das „Religionsfreiheit“ garantiert, in Wirklichkeit ein Gesetz, das Angehörige einer bestimmten Religion diskriminiert und unfrei macht. Wohlgemerkt: der Islam kann ja fordern (was er ja nicht tut), dass sich Frauen verhüllen. Er hat auch das Recht, das zu fordern. Aber Frauen und Mädchen haben hierzulande ein Recht, sich dagegen zu wehren, wenn sie wollen. Und sie können sich dabei auf unser Grundgesetz berufen.

    Analoges gilt für die Beschneidung, das ja im Wortsinn das Recht der freien Entfaltung der Persönlichkeit viel einschneidender verletzt als eine von den Eltern verordnete Verhüllung, weil sie schmerzlich und unwiderruflich ist. Würde man, wie die Bundesregierung es vorhat, den Religionsgemeinschaften ein Recht auf Beschneidung ihrer Kinder einräumen, hieße das eben nicht, dass man gegen eine vermeintliche Diskriminierung von Juden und Muslimen vorgeht, wie sie durch das Kölner Urteil entstanden sei.

    Im Gegenteil. Man würde die Grundrechte aus Artikel 1 und 2 für männliche muslimische und jüdische Kinder in Teilen außer Kraft setzen. Man würde muslimische und jüdische Kinder diskriminieren. Ich wüsste nicht, woher die Bundesregierung das Recht nehmen sollte, das zu tun. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Bundesverfassungsgericht ein solches Lex Iudorum passieren lassen könnte.

    Apropos Bundesverfassungsgericht: Wie ich der Zeitung entnehme, will das BVerfG erst im September über ESM und Fiskalpakt entscheiden. Das ist ein Schlag ins Gesicht des Bundespräsidenten, der bei seinem Antrittsbesuch in Brüssel vorlaut erklärt hat, er sehe nicht, dass unser oberstes Gericht der Regierung bei ihren Euro-Plänen irgendwelche Schwierigkeiten machen würde.

    Anstatt in sich zu gehen, gibt Joachim Gauck die Ohrfeige weiter: Die Kanzlerin, so ließ er sich vernehmen, habe es versäumt, dem Volk ihre Europa-Politik zu erklären. Hallo? War das nicht der Mann, der vor seiner Wahl erklärte, er begreife sich als Politikerklärer und Demokratielehrer? Wieso erklärt er dann nicht, weshalb Fiskalpakt und Stabilitätsmechanismus sein müssen und der Demokratie nicht schaden? Und warum nimmt der Ex-Pastor das Kölner Urteil nicht zum Anlass, Grundsätzliches zum Verhältnis von Staat und Religionsgemeinschaften, individuellen Grundrechten und kollektiven Sonderrechten zu sagen? Ist der Lehrer schon jetzt am Ende des Lateins? Kann er nur Grundkurs Demokratie, nicht Leistungskurs? Es sieht so aus.

    Alan Posener

    Buchautor und  Journalist

    Dieser Artikel erschien zuerst auf dem Internet – Blog starke-meinungen.de !

     
  • jenschristianheuer 23:46 am 7. July 2012 Permalink | Antworten
    Tags: Beschneidung, Christentum, Gott, Islam, Judentum, Lloyd de Mause, Religion, Trauma   

    Keine Beschneidung aus religiösen Gründen! 

    Das Landgericht Köln hat in einem Aufsehen erregenden Urteil die Beschneidung von Jungen aus religiösen Gründen verboten. Für die Beschneidung von Mädchen, welche diesen die sexuelle Empfindungsfähigkeit nimmt, gilt das schon lange, nicht nur in Deutschland, sondern in allen als zivilisiert geltenden Ländern.  

    Doch was die religiös begründeten Beschneidungen von Jungen angeht, da sieht das ganz anders aus. Christen, Moslems, Juden und quer durch alle Parteien, beinahe alle sind sich einig: Religiöse Beschneidungen von Jungen, die sind O.K., sie folgen einer Jahrtausende alten Tradition, sind wohlbegründet und  durch die Religionsfreiheit gedeckt. Es herrscht allgemeine Empörung über das Kölner Gerichtsurteil. 

    Ich sehe das anders. Das Kölner Urteil ist richtig und mutig, denn es setzt ein Zeichen zugunsten des Rechts derjenigen, die sich am wenigsten wehren können! Dafür ist das Recht ja vor allem da, den Schwächeren vor den Zumutungen und der Gewalt des Stärkeren zu schützten! Das betrifft natürlich auch das Verhältnis Kinder-Erwachsene! Erwachsene dürfen nicht alles mit Kindern anstellen, was ihnen so einfällt! Erwachsene haben zum Beispiel nicht das Recht (die in jedem Fall ja schwächeren!) Kinder körperlich oder seelisch zu misshandeln; wie und mit welchen Begründungen auch immer! Und wie eine Gesellschaft mit ihren Kindern umgeht, das ist ein guter Indikator wie es um sie wirklich bestellt ist!

    Das Leid und den Schrecken der von den Beschneidungen Betroffenen sollten wir nicht unterschätzen. Die besonders barbarische Beschneidung der Mädchen zerstört die Opfer körperlich und seelisch, das ist klar, aber auch die Beschneidung der Jungen führt über den aktuellen Schmerz hinaus zu tiefen (teilweise auch unbewussten) seelischen Verletzungen; nachzulesen in dem Aufsatz „Does circumcision cause psychological damage“ der Kinderpsychologin Janet Menage. Schrecken und Schmerz stehen in die Gesichter der betroffenen Jungen geschrieben!

     
    Traumatische Erfahrung: Beschneidung eines muslimischen Jungen im Rahmen eines Familienfestes in der Türkei. Bei Moslems wird die Beschneidung bis spätestens zum 13. Lebensjahr durchgeführt, bei Juden im frühen Säuglingsalter in den ersten Tagen nach der Geburt (meist ohne schmerzbetäubende Mittel). Quelle. n-tv

    Die religiöse Beschneidung ist ein Opfer an Gott (oder die Götter), eine Geste der bedingungslosen Unterwerfung. Historisch gesehen entwickelte sich die religiöse Beschneidung aus der vor langen Zeiten weit verbreiteten Opferung von Kindern und Jugendlichen. Damit wollten die Menschen ihre  meist furchteinflößenden und unberechenbaren Götter besänftigen. Die Götter neigten zu heftigen Zornesausbrüchen selbst bei kleinsten Anlässen, verlangten bedingungslosen Gehorsam und bestraften überaus hart. Hin und wieder zeigten sie aber auch einmal ihre freundliche Seite. Wenn es den Menschen „zu gut ging“, dann fühlten sie sich irgendwie schuldig.

    Massenbeschneidung von Jungen auf den Philippinen in Marika City nahe der Hauptstadt Manila im Jahre 2011. Quelle: Daily Mail/Reuters

    Die Götter ihrerseits spiegelten wider, wie die Kinder (im Durchschnitt!) die Erwachsenen erlebten. Und das tun sie auch heute noch. In den Zeiten als die großen Religionen entstanden, in der Antike (z.B. Judentum, Christentum) und dann noch einmal im frühen Mittelalter (z.B. Islam), war die Kindheit der allermeisten Menschen voller Angst und Schrecken.  Die Kinder wurden häufig vernachlässigt, von ihren Eltern weggegeben, regelmäßig brutal geschlagen und sogar getötet, wenn sie unerwünscht oder überzählig waren. Und dann wurden sie ja auch den Göttern geopfert, denen gegenüber sich die Menschen schuldig fühlten.

     

    Erstmals wurde die Kindestötung bei den Juden verboten, welche nur noch einen einzigen Gott verehrten (Monotheismus). Ein großer Fortschritt! Allerdings blieb dies  für lange Zeit die Ausnahme. Erst die beiden anderen monotheistischen Religionen übernahmen das Verbot der Kindstötung vom Judentum, zunächst das in der späten Antike aufkommende Christentum und einige hundert Jahre später der Islam im frühen Mittelalter. 

    Abgesehen davon aber blieben (vorerst) die Schrecken der Kindheit und prägten deutlich die Inhalte auch der drei monotheistischen Religionen.

    „Die Geschichte der Kindheit ist ein Alptraum, aus dem wir gerade erst erwachen!”, so formulierte es der Psychohistoriker Lloyd de Mause in der Einleitung zu dem lesenswerten Buch „Hört ihr die Kinder weinen: Eine psychogenetische Geschichte der Kindheit.” (Suhrkamp 1980).
    Lloyd de Mause und seine Mitautoren zeigen darin anhand von umfangreichem Material: Je weiter man in der Geschichte zurückgeht, umso trostloser im Durchschnitt die Kindheit. Umgekehrt heißt das aber auch, daß es im Laufe der Zeit Fortschritte gab; in den einen Gesellschaften schneller, in den anderen Gesellschaften langsamer. Einzelne Erwachsene (meist waren es die Mütter) schaffen es immer wieder, das in ihrer Kindheit erlittene Leid nicht einfach an ihre eignen Kinder weiterzugeben (so wie es zumeist geschieht), sondern sich ein wenig mehr in die eigenen Kinder einzufühlen und sie besser zu behandeln als in den Generationen davor. Nach und nach setzt sich der freundlichere Erziehungsstil durch, wenn es gut läuft. Es kommt es zu einer Evolution der Eltern-Kind-Beziehungen, nach de Mause eine wichtige, wenn nicht sogar die entscheidende Triebfeder jeglichen gesellschaftlichen Fortschritts! Die besser behandelten Kinder bilden die Grundlage einer neuen, netteren „Psychoklasse“. Diese trifft auf die älteren Psychoklassen, was zu Konflikten führt. Daraus entwickelt sich dann die Dynamik des geschichtlichen Prozesses!

     

    Der Psychologe Lloyd de Mause hat auch eine eigene Homepage, die ich nur empfehlen kann: http://www.lloyddemause.com/

    Vielleicht bewirkt ja das Kölner Urteil etwas Gutes für die Kinder und damit letztendlich auch für den gesellschaftlichen Fortschritt?!

    Jens Christian Heuer

     
    • Martin Wehlan 12:35 am 9. Juli 2012 Permalink | Antworten

      Sehr geehrter Herr Heuer,

      Ihre Meinung ist Ihre Freiheit. Problematisch wird es erst, wenn Sie versuchen, Ihre Meinung mit wissenschaftlichen Argumenten zu rechtfertigen und dabei willkürlich etwas, das Ihre Meinung stützt, herauszunehmen. Natürlich kann es im Jungen-Alter bei einer Beschneidung zu traumatischen Erlebnissen kommen. Aber es liegen keine Ergebnisse über traumatischen Erlebnisse im Säuglings-Alter vor. Bereits diese fehlende Unterscheidung macht Ihre Sicht problematisch.
      Medizinisch hingegen, ist die Beschneidung von Männern sinnvoll. Das sagt auch die WHO. Leider sprechen Sie dieses Problem überhaupt nicht an.
      Was mich weiterhin stört, ist Ihre typische deutsche Annahme, dass die Welt durch Gesetze besser wird. Sie glauben doch wahrscheinlich selbst nicht daran, das durch ein Beschneidungsverbot die Beschneidung von Jungen in Deutschland beendet wird. Genau so wenig wie durch die Aufnahme der Gleichberechtigung der Frau in eine afghanische Verfassung sich praktisch etwas an der Gesellschaft in Afghanistan ändert. Wenn man etwas ändern will, muss man überzeugen wollen und können – verbieten genügt nicht. Und dafür müssen alle Argumente auf den Tisch – nicht nur die, die einem in den Kram passen.

      Freundliche Grüße
      M. Wehlan

    • Konrad Fischer 21:15 am 9. Juli 2012 Permalink | Antworten

      Jawollja, Herr Wehlan, Recht haben Sie! Auch ich bin Anarcho! Wie schön, wenn unsere Kulturbereicherer immer weiter deren Kinder genital beschnitzen, von mir aus auch hinter dem Busch oder beim Schächter um die Ecke. Und selbstverständlich – Gerechtigkeit muß trotzdem sein – auch die Saras und Aysches! Auch Handabhacken und Steinigen finde ich persönlich klasse für den, der’s mag. Es trifft ja die, die das verdient haben. Warum die Missionare in ihrer Kulturüberheblichkeit die armen Eingeborenen vom Menschenfressen und Schrumpfkopfieren entwöhnt haben, habe ich auch bis heute noch nicht verstanden. Laßt sie doch, es tut uns doch nicht weh! Und kein Volk – ich wiederhole: KEINES!!! – hat das Recht, in seinem Staat seine eigenen Überzeugungen durchzusetzen.

      Anarchie für Alle! Juchhu!

    • Doleys 00:03 am 11. Juli 2012 Permalink | Antworten

      Manch dubiose Religionen (s. Assmann, Mosaische Unterscheidung) haben dubioses Brauchtum der primitivsten Sorte übernommen. Religionen haben ohnehin überwiegend zweifelhafte Seiten.
      Auch mit der UNO mit ihrer Mehrheit von freiheitsfeindlichen Diktaturen verhält es sich ähnlich, man denke nur an den vergangenen libyschen Vorsitz im Menschenrechtsrat und den katastrophalen Weltklimarat; auch die WHO ist nicht sehr viel besser, ein bißchen schon, aber nicht in Sachen VORHAUT. Urologen geben der Evolution die Ehre.

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